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Fran Varady hat noch kein Engagement als Schauspielerin ergattert. Um sich über Wasser zu halten, jobbt sie im Quartierladen eines Freundes in London. Eines Tages stürmt ein sichtlich lädierter Kunde ins Geschäft und bittet Fran, die Toilette benützen zu dürfen – diese wird derzeit total renoviert. Wenige Stunden später wird der Mann vor Frans Wohnung tot aufgefunden. Ein myteriöser Part spielt bei der aufregenden mafiosen Geschichte, eine noch nicht entwickelte Filmrolle, sowie eine hastig geschriebene Notiz an Fran in der sie um ein Treffen gebeten wird. Fran wird ungewollt in den Fall verwickelt. Das passt ihr, so kann sie einmal mehr – es ist der dritte Fran Varady Krimi – auf eigene Faust ermitteln. Fran handelt mutig, manchmal naiv und unvorsichtig. Das macht sie sympathisch. Der Einblick ins Londoner Vorstadtleben erhöht die Spannung.

Anne Granger, Die wahren Bilder seiner Furcht, Verlag LĂĽbbe & Co., 2005, 414 Seiten

6. Juni 2006
Marianne de Mestral

Buchtitel: 
Die wahren Bilder seiner Furcht
AutorIn: 
Granger, Anne
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